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Vorträge, Schulungsthemen und Artikel von Fr. Dr. Höfel

Vorträge

Vorlesungen
Tagungen und Workshops
Personalentwicklung & Soft Skills
Bewerbungstraining

Artikel

Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis
Psychologie der Schönheit
Psychologie der Angst
Psychologie der Persönlichkeit
Psychologie der Problempatienten
Stress: Die Psyche und der Zahn
Weitere interessante Artikel



Vorlesungen

Fachhochschule für Angewandte Kunst Schneeberg

Datum: Mai 2013

Psychologie der Ästhetik
Kreativ mit der rechten Gehirnhälfte
Kommunikation und Körpersprache
Motivation
Marketing: Die Kunst, von der Kunst zu leben

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Tagungen und Workshops

Aktuelle Skripte in Kürze

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Personalentwicklung & Soft Skills

VHS Garmisch-Partenkirchen

Jeder Betrieb befindet sich im Spannungsfeld von Humanität und Effektivität, Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung. Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter sind Multitalente und bestehen aus Mitarbeitercoach, Experte, Verantwortlichem, Krisenmanager, Lernendem und dabei doch auch Leitendem. Welche Fähigkeiten werden verlangt? Man sollte Fakten und Informationen liefern, über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden sein, einen grandiosen Lebenslauf vorweisen, in seiner Persönlichkeit glaubwürdig, sympathisch und durchsetzungsfähig sein. Gesprächstechniken sollte man sowohl verbal als auch non-verbal beherrschen und neuerdings ist immer stärker von Soft Skills oder Schlüsselkompetenzen zu hören und zu lesen. Dazu gehören Einfühlungsvermögen, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Team- und Integrationsfähigkeit, Präsentationstalent und Selbstreflexion, um nur ein paar zu nennen. Der Kurs „Personalmanagement & Soft Skills“ befasst sich mit den unterschiedlichen Anforderungen, die heutzutage an Führungskräfte und Mitarbeiter gestellt werden. Theoretisches Wissen und praktische Übungen erweitern das persönliche Spektrum an Fähigkeiten, welche auf dem heutigen Arbeitsmarkt gefordert werden.

• Prüfungsvorbereitung Modul 5

Kommunikation
Zeitmanagement
Konfliktmanagement

Ergänzungen zu Konfliktmanagement

style="color:blue"Konfliktmanagement Zusatz

• Firmenschulung Telefonmanagement

Telefonmanagement I
Telefonmanagement II
Checkliste


Weitere Skripte in Kürze

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Bewerbungstraining

Bei Bewerbungen kommt es stark auf die Fähigkeit an, den zukünftigen Arbeitgeber von sich überzeugen zu können. Neben fachlicher Kompetenz sind zum Beispiel Leistungsmotivation, Teamfähigkeit und Stressresistenz von Vorteil. Der Kurs geht schwerpunktmäßig auf kommunikative Aspekte ein, mit denen man sich bestmöglich "verkaufen" kann. Zusätzlich werden Tipps gegeben, auf was es bei den verschiedenen Einstellungstests psychologisch wirklich ankommt.

Tipps und Tricks beim Bewerbungsgespräch

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Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis

Der Zahnarzt befindet sich in seiner Praxis in einem Geflecht aus Personal, Patienten und Angehörigen, denen er als Führungskraft gegenübersteht. Der neuzeitliche demokratische Führungsstil erfordert von der Führungsperson, hier dem Zahnarzt oder der Zahnärztin, ein hohes Maß an Mitarbeiterorientierung und Flexibilität. Das wirtschaftliche Wachstum der Praxis hängt nicht nur von dem fachlichen Wissen und Können des Zahnarztes ab, sondern auch in starkem Maße vom zielorientierten Engagement der Angestellten und Kollegen. Die Motivation eines jeden Mitarbeiters zu fördern beinhaltet weit mehr als die Aussicht auf ein festes Gehalt. Der Zahnarzt muss glaubwürdig, authentisch und vertrauenswürdig auftreten und die Fähigkeit besitzen, aus seinen Mitarbeitern ein gut funktionierendes Team zu formen. Die Reihe „Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis“ befasst sich mit Führungstheorien und Erkenntnissen zu diesen Themen und soll es dem Zahnarzt ermöglichen, sein Praxispersonal gewinnbringend zu strukturieren.

Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis, Teil I: Führungsstile und Mitarbeiterorientierung
Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis, Teil II: Führungsqualitäten und Schlüsselqualifikationen (Soft Skills)
Führungsqualitäten in der Zahnarztpraxis, Teil III: Führungsposition Zahnarzt

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Psychologie der Schönheit

Mitmenschen werden bewusst und unbewusst nach Schönheit beurteilt. Evolutionsbiologische Hintergründe führen dazu, dass Frauen etwa eine schmale Kopfform, volle Lippen, weiter Augenabstand, hohe Wangenknochen und eine kleine Nase besonders gut zu Gesicht stehen. Männer profitieren zusätzlich von einem markanten, kräftigen Kinn. Die Reihe „Psychologie der Schönheit“ erläutert, warum wir jemanden schön finden, was wir schön finden, wie sich Schönheitsideale wandeln und welche weiteren Auswirkungen dieses Urteil auf das soziale Miteinander haben kann.

Psychologie der Schönheit, Teil I: Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Psychologie der Schönheit, Teil II: Was ist Schönheit?
Psychologie der Schönheit, Teil III: Schöheit im Wandel der Zeit
Psychologie der Schönheit, Teil IV: Was schön ist ist (meist) gut: Auswirkungen von Schönheit

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Psychologie der Angst

Ängstliche Patienten sind gerade beim Zahnarzt keine Seltenheit. 80 Prozent der Bevölkerung fürchten sich vor der Zahnbehandlung. Dies führt zu unkooperativen Patienten, langwierigen Behandlungszeiträumen oder aber der generellen Vermeidung des Zahnarztbesuches. Kenntnisse über Gedanken und Gefühle des Patienten helfen, eine angstfreie Atmosphäre zu gestalten. Die Reihe „Psychologie der Angst“ gibt einen überblick über Klassifikation und Ursachen von Angst im Allgemeinen und Angst vor dem Zahnarzt und fasst Interventionsmöglichkeiten zusammen.

Psychologie der Angst, Teil I: Angst im Alltag
Psychologie der Angst, Teil II: Angst vor der Zahnbehandlung
Psychologie der Angst, Teil III: Methoden der Angst- und Stressreduktion in der Zahnarztpraxis
Psychologie der Angst, Teil IV: Psycho-Kinesiologie. Ein Weg zur Heilung von Zahnbehandlungsängsten

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Psychologie der Persönlichkeit

Die Persönlichkeit eines Menschen entwickelt sich über die gesamte Lebensspanne. Der Einfluss von Umwelt und Erbe verschiebt sich mit den Jahren. Was bei den meisten normale Eigenschaften sind, wird unter ungünstigen Umständen und Anlagen zu Persönlichkeitsstörungen. Selbstwahrnehmung und Selbstkonzept unterliegen ständigen Veränderungen und weichen häufig von der Fremdwahrnehmung ab. Die Reihe „Psychologie der Persönlichkeit“ befasst sich mit Theorien und Erkenntnissen zu diesen Themen und soll das Verständnis für „normale“ und „merkwürdige“ Patienten (auf dem Behandlungsstuhl des Zahnarztes) erhöhen.

Psychologie der Persönlichkeit, Teil I: Wie werde ich zum Ich?
Psychologie der Persönlichkeit, Teil II: Entwicklungsstörungen der Persönlichkeit
style="color:blue"Psychologie der Persönlichkeit, Teil III: Umgang mit Persönlichkeitststörungen

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Psychologie der Problempatienten

Zahnmedizin beschäftigt sich schon lange nicht mehr nur mit rein rekonstruktiven Maßnahmen, sondern im zunehmenden Maße auch mit ästhetischen Aspekten der Zahnverschönerung. Diese Möglichkeiten werden meist von Menschen genutzt, die mit ihren Zähnen unzufrieden sind und denen mit einer erfolgreichen Verbesserung geholfen werden kann. Es gibt jedoch auch Menschen, denen mit einem physischen Eingriff nicht geholfen werden kann. Die Probleme dieser Personen liegen eher im psychischen Bereich und können durch chirurgische Maßnahmen nicht gelöst werden. Die Reihe „Psychologie der Problempatienten“ erläutert psychische Auffälligkeiten, die bei der Zahnarztklientel auffallen könnten und gibt Hinweise zum Umgang mit diesen Patienten.

Der "Problempatient"
Umgang mit dem "Problempatienten

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Stress: Die Psyche und der Zahn

Schmerzen im Kopf- und Kieferbereich, Verspannungen, Schwindel und Unwohlsein sind häufige Begleiterscheinungen von Bruxismus, dem starken Zähneknirschen und -pressen. Auch wenn periphere Ursachen wie fehlsitzende Kronen oder pathophysiologische Erklärungsansätze wie Neurotransmittertätigkeit und genetische Faktoren eine große Rolle spielen, liegen die Ursachen häufig im psychischen Bereich. Die Betroffenen stehen meist unter starkem Stress und versuchen die täglichen Anforderungen zu bewältigen, indem sie die Zähne zusammenbeißen. Die Reihe „Stress: Die Psyche und der Zahn“ gibt einen überblick über Ursachen und Anzeichen von Stress und Bruxismus und fasst Interventionsmöglichkeiten zusammen, die aus psychologischer Sicht sinnvoll sind.

Die Psyche und der Zahn, Teil I: Stress
Die Psyche und der Zahn, Teil II: Stress und Bruxismus
Die Psyche und der Zahn, Teil III: Stressmanagement für gesunde Zähne und den gesunden Zahnarzt

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